Horizontalsperre gegen aufsteigende Feuchtigkeit im Mauerwerk

Horizontalsperre mit Injektionscreme gegen aufsteigende Feuchtigkeit im Mauerwerk.

In Neubauten wird standardmäßig eine Horizontalsperre als PE-Pappeinlage

eingebaut, in älteren Bauwerken ist die Teerpappe jedoch häufig undicht oder nicht vorhanden. Die Bauwerke haben keinen ausreichenden Schutz bzw. sind nicht gegen die aufsteigende Feuchtigkeit im Mauerwerk ausgelegt, wie es die DIN 18533 gegenwärtig Regelt. Die Horizontalsperren sind bei der Horizontalabdichtung

eine der wichtigsten Ausführungen, da sie den kapillaren Wassertransport und die darin gelösten Salze hindert im Mauerwerk aufzusteigen. Intrasit VK 10A und Intrasit-Injektionscreme IC 280S für nachträgliche Horizontalsperren wirken hydrophobieren und porenverengend. Durch die sehr guten Penetrationseigenschaften, dringt es in feinste Risse ein. Auch wasserführende Risse können mit gezielten Injektionen dauerhaft und kraftschlüssig abgedichtet werden. Injektionscreme, Verkieselung, EP- und PUR-Harze sind für Mischmauerwerk, Beton- sowie Natursteinbauwerke einsetzbar.