Horizontalsperre gegen kapillar aufsteigende Feuchtigkeit

Die Bohrlochsperre hindert Bodenfeuchtigkeit daran, im Mauerwerk kapillar aufzusteigen.

In Neubauten wird standardmäßig eine Horizontalsperre eingebaut, in älteren Bauwerken ist sie jedoch häufig undicht oder nicht vorhanden. Die Bauwerke haben keinen ausreichenden Schutz bzw. sind nicht gegen die aufsteigende

Feuchtigkeit im Mauerwerk ausgelegt, wie es die DIN 18195-18533 gegenwärtig vorsieht. Die Horizontalsperren sind bei der Horizontalabdichtung eine der wichtigsten Ausführungen, da sie den kapillaren Wassertransport und die darin gelösten Salze verhindert. Intrasit VK 10A und Intrasit-Injektionscreme IC 280S für nachträgliche Horizontalsperren wirken hydrophobieren und porenverengend. Durch die sehr guten Penetrationseigenschaften, dringt es in feinste Risse ein.

Auch wasserführende Risse können mit gezielten Injektionen dauerhaft und kraftschlüssig abgedichtet werden. Injektionscreme, Verkieselung, EP- und PUR-Harze sind für Mischmauerwerk, Beton- sowie Natursteinbauwerke einsetzbar.